Design und Erstellung von Risikoberichten und -präsentationen

Welche Ziele werden mit einem professionellen Risikobericht verfolgt? Die richtige Antwort auf diese Frage hängt sicher ab von der Zielgruppe, die ihre je eigenen Vorstellungen und Erwartungen an entsprechende Berichte hat. Ein Bericht, der diese Erwartungen erfüllt oder übertrifft, wird beim Leser den Eindruck verstärken, dass das Unternehmen nicht nur seine Risiken, sondern das gesamte Geschäft voll im Griff hat.

Das Potenzial eines solchen Berichtes, sowohl extern als auch intern Vertrauen zu schaffen, ist immens und gibt dem Unternehmen eine ideale Möglichkeit, seine Professionalität durch eine Kombination von optimiertem Inhalt und Darstellung zu unterstreichen. Es kann daher sinnvoll sein, die bereits bestehenden Reports zu überprüfen oder neu zu erstellende Berichte oder Präsentationen an Aufsichtsräte, Vorstände, Aufsichtsbehörden, Versicherer, Rating-Agenturen, Investoren oder Angestellte zu optimieren, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Um dieses bestmögliche Berichtswesen in einer Institution aufzusetzen, muss ein entsprechendes Projekt initiiert werden, in dem definiert wird, was zu berichten ist, an wen, in welchem Turnus, in welchen Kategorien, mit welchem Detailgrad, von wem und mit welchen Datengrundlagen. Einige Manager bevorzugen qualitative vor quantitativen Berichten und andere umgekehrt – in jedem Fall jedoch müssen alle Details mit dem Management vorab abgestimmt werden, nicht zuletzt, um unnötige Diskussionen währen der Besprechung der Berichte zu vermeiden. Darüber hinaus müssen Berichte natürlich in Übereinstimmung mit den Corporate Governance und Compliance Standards des Unternehmens sein, und technische Standards und Möglichkeiten berücksichtigen. Zusätzlich kann es erwünscht sein, umfassende Berichte über alle Risikoarten zu erstellen, so dass Markt- und Kreditrisiken mit operationellen Risiken gemeinsam dargestellt werden, um so die wichtigsten Risiken aus allen Kategorien im Überblick zu haben.

Neben den oben dargestellten Kommunikations- und Dokumentationszielen hilft ein gut konstruierter Risikobericht aber auch den Verfassern und Lesern bei der Identifizierung oder möglicherweise Neubewertung von Risiken. Das Risiko-Berichtswesen stellt also nicht nur einen isolierten Punkt am Ende des Risikomanagement-Prozesses dar, sondern eine Prozesskomponente, die aktiv in den Risikomanagement-Prozess eingebunden werden kann.

Unser Service für Sie:

Falls Sie das Berichtswesen oder Präsentationen zum Risikomanagement Ihres Unternehmens überarbeiten oder neu gestalten möchten, kann NomoRisk Ihnen dabei helfen, die für Ihre jeweiligen Berichtszwecke optimale Kombination aus Inhalt und Form zu identifizieren, um das für Ihre Organisation ideale Berichtswesen zu schaffen.